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erschienen in "Informationen für die Wirtschaft" - Zeitschrift der IHK Nordschwarzwald, Ausgabe Mai 2008-Nr.5
Noch immer existiert eine sehr große Menge an Druckluftanlagen, die in keiner Weise den heutigen technischen Möglichkeiten entsprechen und oftmals mehr Stromkosten für Leerlaufbetrieb verursachen als für das, wofür sie angeschaffen wurden - für die Erzeugung von Druckluft. "Durch nicht sachgerechte Beratung werden selbst heute noch solche energiefressenden Anlagen neu erstellt", so Geschäftsführer Marcus Huber. Gerade in Zeiten stetig steigender Energiekosten und Wettbewerbsdruck durch Produktion in Niedriglohnländern bietet Druckluft Huber hingegen eine kompetente Beratung, die die Firma an den Bedürfnissen des Kunden ausrichtet, damit er für seinen Druckluftbedarf nur den Strom bezahlen muss, den er tatsächlich in Form von |



Druckluft nutzt. So kann bei den Anlagen dieser Firma der Kühl-Ölkreislauf der Kompressoren zur Erwärmung von Sanitär- und Zentralheizungswasser des Kunden "angezapft" werden (Bild).